Welche Wasseranlage kaufen?

Wirklich reines Wasser ist heutzutage kaum noch verfügbar; Trinkwasser-Tests haben ergeben, dass Leitungswasser bereits Hunderte von Giftstoffen enthält und ständig weitere hinzukommen. Die Anlagen zur kommunalen Trinkwasseraufbereitung und Wasserversorgung sind nicht nur überlastet, sie fügen dem Wasser zudem u.a. Chlor, Ammoniak sowie Fluoride hinzu.

Laut einer UNESCO-Studie belegt Deutschland, bezogen auf die Wasserqualität, nur den 57. Platz!

Aus diesen Gründen wird es für viele Familie immer wichtiger, das Wasser der öffentlichen Wasserversorgung zu filtern bzw. aufzubereiten. Die dabei am häufigsten verwendeten Wasserfilter-Methoden sind Aktivkohle sowie Umkehr-Osmose. Welches der beiden Filtersysteme kann am effektivsten Verunreinigungen und Schadstoffe aus öffentlich zugänglichem Wasser entfernen?

Bei der Umkehrosmose wird mit Hilfe von Wasserdruck Wasser durch eine Membran gepresst wird, welche extrem kleine Poren hat, und dadurch die gröberen Verunreinigungen zurücklässt. Die kleinen Poren der Unkehrosmose-Membran halten organische Verbindungen auf, wie z.B. Salz, natürliche Mineralien sowie anorganisches Material. 

Umkehrosmosesysteme entfernen natürlich vorkommende, gesunde Mineralien und Spurmineralien. Diese Mineralien machen das Wasser schmackhaft und führen vitale Funktionen innerhalb unseres Körpers aus. Wasser ohne diese Mineralien kann sogar ungesund für den Körper sein. Einige Pestizide, Lösungsmittel sowie andere flüchtige organische Verbindungen werden nicht effektiv entfernt, weil die Poren der Membran nur größere Moleküle blockieren.

Ein weiteres Problem bei Umkehrosmose ist die Verschwendung von Wasser; eine relative große Menge an Wasser wird bei der Herstellung von Osmose-Wasser verschwendet, und zwar ca. 2-4 Liter Wasser für jeden Liter den es produziert. Darüber hinaus ist Osmosewasser ist leicht sauer und somit bei Personen mit einer bestehenden Übersäuerung im Körper (aufgrund schlechter Ernährung in Zivilisationskreisen sehr verbreitet) unangebracht.


Aktivkohlefilter: ist eine zuverlässige Lösung

Der Prozess des Filterns mit Aktivkohlefiltern ist dadurch charakterisiert, dass Wasser durch ein granuliertes Bett von Kohle-Partikeln fließt (oder durch mehrere Schichten). Granulierte Aktivkohle in Aktivkohlefiltern wird mit Sauerstoff behandelt, so dass Millionen von kleinen Poren zwischen den Kohle- (Karbon-) Atomen gebildet werden. 

Der riesige Oberflächenbereich von Aktivkohle sorgt daher für unzählige Bindungsstellen, und auf diese Weise werden Chemikalien und Unreinheiten adsorbiert, welche sich im Wasser befinden. Wenn also Schadstoffe die Kohlepartikel passieren, lagern diese sich dort an und werden „eingeschlossen“.

Aktivkohle adsorbiert Chemikalien und Pestizide

Aktivkohlefilter entfernen sämtliche groben und feinen Schadstoffe sowie Chlor und and andere Fremdstoffe aus dem Wasser und verbessern den Geschmack und Geruch. Sie entfernen effektiv grobe Verunreinigungen (organisches Material wie Humus oder Algen) und sehr konzentrierten Chemikalien (Chlor, Trihalomethane, Fluorid), sowie mikroskopisch kleinsten Schadstoffen (Herbizide, Pestizide). 

Zusammenfassung

Granulierte Aktivkohlefilter sind die sicherste Lösung und eine der am verlässlichsten funktionierenden Methoden, sämtliche Schadstoffe aus dem Trinkwasser zu entfernen. Diese Wasserfiltersysteme entfernen keine Spurenmineralien und andere gesunde Mineralien wie z.B. Magnesium, Kalzium oder Kalium, wie dies Umkehrosmose-Anlagen tun.

Aktivkohlefilter befreien das Wasser nicht nur von groben Verunreinigungen, sondern beeinflussen die Bildung von Kalk und Ablagerungen in den Rohren und sind des Weiteren in der Lage, selektiv viel kleinere, und wesentlich gefährlichere Substanzen wie Pestizide oder Chlor zu entfernen.

Wer sich dann noch etwas ausgiebiger mit dem Thema Wasserstoff beschäftigt wird wahrscheinlich zu der Lösung kommen das ins Trinkwasser Wasserstoff gehört - denn es bringt ganz einfach zuviele Vorteile für die eigene Gesundheit.